Sehr aufwendige Darstellung der 20 Karateregeln im Querformat.


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Sehr aufwendige Gestaltung auf echtem Büttenpapier im Querformat 30,5 x 78 cm ( Passende Rahmen im Handel problemlos erhältlich)
1.Karate beginnt mit Respekt und endet mit Respekt.
2.Im Karate macht man nicht die erste Bewegung.
3.Karate ist ein Helfer der Gerechtigkeit.
4.Erkenne Dich selbst zuerst, dann den Anderen.
5.Intuition ist wichtiger als Technik.
6.Lerne Deinen Geist zu kontrollieren und befreie ihn dann.
7.Unglück geschieht immer durch Unachtsamkeit.
8.Glaube nicht, daß Karate nur im Dojo stattfindet.
9.Karate üen heißt ein Leben lang zu arbeiten
10.Verbinde Dein alltägliches Leben mit Karate, dann wirst Du myo (spiritual power) finden.
11.Wahres Karate ist wie heißes Wasser, das abkühlt, wenn Du es nicht beständig wärmst.
12.Denke nicht ans Gewinnen, doch denke darüber nach, wie Du nicht verlierst.
13.Verändere unermüdlich Deine Verteidigung gegenüber dem Feind.
14.Der Kampf entspricht immer der Fähigkeit, mit keyo (unbewacht) und jitsu(bewacht) umzugehen.
15.Imaginiere Deine Hand und Deinen Fuß als Schwert .
16.Wenn Du das Tor verlässt , warten eine Million feindliche Männer.(
Im deutschen werden allerdings in der Regel von den Karatevereinigungen sinninterpretierende Ubertragungen verwendet wie z.B. :
Wenn Du den Ort verlässt, an dem Du zuhause bist, machst Du Dir zahlreiche Feinde. Ein solches Verhalten lädt Dir Ärger ein.
oder auch :
Wenn man das Tor zur Jugend verlässt, hat man viele Gegner
17.Anfänger müssen alle Haltungen ohne eigenes Urteil meistern,
erst danach erreichen sie einen natürlich Zustand.
18.Die Kata muß ohne Veränderung korrekt ausgeführt werden, im wirklichen Kampf gilt das Gegenteil.
19.Hart und weich, Spannung und Entspannung, langsam und schnell - alles in Verbindung mit der richtigen Atmung.
20.Erinnere Dich und denke immer an kufu - lebe die Vorschriften jeden Tag.