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Blatt mit Name und
Bedeutung

Partnerblatt mit 2 Vornamen
und Glückssymbol

Stempel mit Name
in japanisch

Bilddateien mit
Name auf japanisch



Jon in
Antik-Schrift

Dasha


Leon


Rita



Erika (=Bild einer schönen Blume)



Westliche Namen werden in Japan üblicherweise in Katakana-Silbenschrift (Beispiele 1-4) dargestellt. Hierbei wird versucht, die Aussprache des ausländischen Namens quasi in japanischen Zeichen darzustellen. Allerdings gibt es für viele Namen in Japan bereits gebräuchliche Schreibweisen. Wir recherchieren diese Schreibung auf japanischen Internetseiten und liefern Ihnen diese, wenn es von der Aussprache her vertretbar ist. Für Namen, die es in Japan auch gibt (z.B. Miki, Erika usw.) verwenden wir eine orignale japanische Namesschreibung.

Die Katakana-Zeichen selbst sind relativ einfach, so daß man im Unterschied zum Chinesischen westliche Namen auf exotische Art darstellen kann, ohne gleich ein hochkompliziertes mehrdeutiges Tattoo zu bekommen.



Mehr Information zur Namenschreibung:.

  • Übersetzung?

    Eine echte "Übersetzung" westlicher Namen in asiatische Sprachen ist natürlich nicht möglich, da diese Namen weder in japanisch noch in chinesisch eine Entsprechung haben. Der in Japan übliche Weg ist es, westliche Namen nach ihrer Aussprache in speziellen japanischen Schriftzeichen zu schreiben. Genauso macht man es in Deutschland mit japanischen Namen wie Hiro oder Aki , wenn man sie in deutschen Buchstaben schreibt, ohne zu versuchen den Wortsinn zu uebersetzen.



  • Wichtig : Der Wiedererkennungswert

    Das wichtigste für uns ist dabei der Erkennungswert. D.h. wir recherchieren zunächst auf japanischen Internetseiten und in japanischen Zeitungen, wie der gewünschte westliche Name üblicherweise geschrieben wird. Wir verwenden dann möglichst eine der verbreiteteren Schreibweisen, damit Japaner den Namen auch erkennen können. Dafür nehmen wird dann auch mal eine ungenauere Aussprache in Kauf. Beispiel: Der Name Rita wird in Deutschland mit langem i (Igel-i) gesprochen - in Japan ist aber durch die Schauspielerin Rita Hayworth die Schreibung mit kurzem i (Inder-i) verbreitet. In diesem Fall nehmen wir die verbreitete Form, damit ein Japaner den Namen besser wiedererkennt. (In Deutschland würde ja auch keiner den englischen Namen Mike mit den Buchstaben Meik schreiben nur weil der Klang damit besser wiedergegeben wird).

  • Grenzen : Die Aussprache sollte schon ungefähr erkennbar bleiben!

    Lässt sich die deutsche Aussprache allerdings nach unserer Auffassung mit keiner der üblichen oder verbreiteten Schreibungen mehr vereinbaren , erstellen wir eine Schreibung nach deutscher Phonetik. Wir verwenden also beispielsweise nicht die Laute su-ti-we-n (Steven) um Stefan zu schreiben , sondern schu-te-fu-a-n.



  • Der Klang der japanischen Zeichen

    An die korrekte Aussprache der japanischen Zeichen sollte man allerdings keine allzu hohen Erwartungen haben. Die Lesung erreicht letztlich nur eine gewisse Ähnlichkeit mit der korrekten deutschen Aussprache, da die Grundlaute in beiden Sprachen sehr verschieden sind. So wird im japanischen häufig dem Konsonanten ein u hinzugefügt und ausserdem werden sowohl ein westliches R und ein westliches L durch einen Laut dargestellt, der weder das eine noch das andere ist. So wird z.B. ein Peter zum pe-ta oder ein Hans zum ha-n-s[u].

  • Alternativen : Kann der Name auch anders dargestellt werden ?

    Für viele Namen gibt es, wie im Deutschen (Kristian,Christian) mehrere geläufige und mögliche Schreibungen. Unsere Schreibung ist daher oft eine von mehreren denkbaren Umschreibungen.


  • Was vielleicht möglich ist, was wir aber nicht anbieten:

    Gelegentlich findet man auf Internetseiten den Versuch, westliche Namen nicht durch Katakana-Lautzeichen sondern aus optischen Gründen durch Kanji-Vollzeichen zu schreiben. So sollen sie wirken, wie echte japanische Namen (z.B.ha-ike =Teich und Blatt für den Namen Heike oder die aneinandergereihten Worte "Schoenheit, kalt, bekommen" zur Darstellung des Namens Michael). Wir verwenden diese Methode auch, wenn es gleichlautende Namen (z.B. Erika, Mariko usw.) in Japan gibt. Ansonsten halten wir von dieser Methode (die aber dennoch nicht unbedingt falsch ist), nicht viel. Zeichen dieser Art sind für Japaner ohne nähere Erklärung häufig nicht als Name erkennbar, sondern wirken wie zusammengepuzzelte Zeichen mit irgendeiner Bedeutung . Außerdem lesen Chinesen diese Schriftzüge vollkommen anders und halten Sie für lächerlich . Auf dieser Internetseite sind haufenweise falsche und lächerliche Tattoos zu sehen :

    hanzismatter.blogspot.com


    Im Chinesischen, das nicht über die ergänzende Katakana-Lautschrift verfügt, werden westliche Namen tatsächlich in dieser Form gebildet. Daher kommen dann auch für den selben Namen etliche verschiedene Schreibungen zu Stande, von denen auch ein Chinese viele nicht richtig einordnen kann.

    Die von uns verwendeten Katakanazeichen hingegen signalisieren dem Japaner, daß hier ein westlicher Begriff -mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Name- dargestellt ist, den er dann (in den genannten Grenzen) korrekt lesen und sprechen kann. Ausserdem erkennt er häufige westliche Namen , wie z.B. Mike, Elisabeth usw. ohnehin auf den ersten Blick, weil diese auch in japanischen Zeitungen häufig vorkommen.

    Wer lieber ein Vollzeichen möchte, sollte sich daher nach unserer Meinung nicht für eine Namensschreibung, sondern besser für einen symbolischen Begriff entscheiden und diesen dann mit seinen Katagana-Namens-Zeichen kombinieren, wie in dem folgenden Beispiel (Name ist quer über dem Vollzeichen):




  • Bestellmöglichkeiten

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